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iqs Software GmbH
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iqs Version 8 - innovativ und praxisorientiert

Die neue Version 8 des CAQ-Systems von iqs steht in den Startlöchern und kommt im Mai 2021 auf den Markt. „Wir haben in diesem Schritt viele wichtige Modul-Erweiterungen und neue Features gebündelt und freuen uns sehr darauf, diese unseren Kunden in anbieten zu können“, so Ulrich Mangold, Geschäftsführer der iqs Software GmbH aus dem badischen Bühl.

Allem voran steht die Weiterentwicklung des Moduls Qualitätsvorausplanung (iqs APQP). Dieses wichtige Instrument zur Projektsteuerung kann mit den Erweiterungen noch komplexere und beliebig verschachtelte Projektstrukturen verarbeiten. „Wichtig war uns, das Modul in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden weiterzuentwickeln, denn nur so können wir die Lösungen optimal auf die Bedürfnisse der Anwender abstimmen“, so Mangold.

Mit dem iqs APQP eng verknüpft ist der iqs Erstmusterprüfbericht (iqs EMPB). Selbstverständlich ist in der neuen Version bereits VDA Band 2, 6. Auflage, umgesetzt. Am iqs EMPB wird deutlich, wie wichtig für iqs die Einbindung der Zulieferer in die aktive Bemusterung ist. Eine direkte, papierlose Lieferantenkommunikation über das iqs Supply Chain Quality Center ist bereits seit vielen Jahren Standard.

Doch es werden nicht nur Soll- und Ist-Werte digital übermittelt, sondern zu jedem Vorgang zwischen Kunde und Lieferant können zu den aus der Abstimmungsphase vereinbarten erforderlichen Nachweisen auch Dokumente komfortabel verknüpft und ausgetauscht werden.

„Diese digitale Einbindung der Zulieferer führt zu einer enormen Zeitersparnis, einer höheren Transparenz, einer effizienteren Kommunikation und dadurch zu einer geringeren Fehlerquote und letztlich einer deutlichen Kostenreduktion“ bilanziert Stefan Weber, Mitglied der Geschäftsführung.

Auch auf Management-Ebene bietet die neue Version 8 interessante Neuerungen, z. B. das KPI-Dashboard. Hier sind alle relevanten Prozesskennzahlen übersichtlich dargestellt. Ein farbiges Ampelsystem zeigt schnell und eindeutig, wenn z. B. Prozesse oder Projekte nicht in time oder im Budget laufen. Über Drill-down können die Verantwortlichen bei jeder Kennzahl schnell in die Tiefe gehen. Dadurch, dass die Darstellung frei konfigurierbar ist, können direkt am Dashboard – ohne aufwendige Vorbereitungen – Qualitätsmeetings durchgeführt werden. Auch auf Mitarbeiter-Ebene gibt es Erweiterungen: Jetzt kann das System so konfiguriert werden, dass Werker beispielsweise zu Beginn ihrer Arbeit auf dem Dashboard sehen können, was in der vorigen Schicht passiert ist. Ein weiterer Bonus: Auch externe Daten können auf dem Dashboard eingebunden werden

 

Zentraler Baustein der Qualitätssicherung sind Prüfungen. Sie liefern wichtige Informationen über die Produktqualität. Inzwischen machen elektronische Messmittel und Messmaschinen jedoch eine 100-Prozent-Prüfung immer häufiger möglich und sinnvoll. Um die riesige Datenmenge, die dabei entstehen, schnell und sauber verarbeiten zu können, hat iqs in der neuen Version 8 die Software-Architektur optimiert.

Bei der Prüfdatenerfassung wurde die neue Funktion Fehlersammelkarte um einen Report mit grafischen Darstellungen erweitert. Ebenso neu ist die statistische Aufbereitung zur Darstellung der Häufigkeit der in der iqs FMEA definierten Fehler.

Die Module iqs FMEA sowie Prüf- und Control-Plan (iqs PP/CP) wurden auf vielfachen Kundenwunsch ebenfalls um eine wichtige Funktion innerhalb der CAD-Integration erweitert. Nun können Prozessmerkmale direkt aus der Zeichnung heraus übernommen werden. Damit unterstreicht iqs einmal mehr seinen Führungsanspruch beim Thema Automatische Zeichnungseinbindung. Ebenfalls neu in der iqs FMEA sind die zusätzlichen Experten-Modi, mit deren Hilfe sich generische Folgenelemente leichter einbinden lassen. Die Funktionen für Freigabe-Regeln oder für Vererbung innerhalb von Teilefamilien erlauben es, leichter und weiter in die Tiefe zu gehen.

Die iqs FMEA in der neuen Version 8 entspricht nicht nur den Kriterien der neuen FMEA Standards von VDA und AIAG, sondern stellt darüber hinaus eine interaktive Risikomatrix mit Ampelfunktion zur Verfügung. Aus der bislang passiven Darstellung der Risiken ist jetzt ein aktives Arbeitstool geworden, das ein interaktives Arbeiten ermöglicht. Denn zu den selektierten Risiken werden die jeweiligen Datensätze direkt angezeigt, sodass die FMEA priorisiert – das heißt: beginnend mit Fehlern der höchsten Priorität – Schritt für Schritt abgearbeitet werden kann.

Weitere Informationen zur neuen Version 8 finden Sie hier.

Workshop Supply Chain 4.0

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