Werkzeugengpässe ausschließen
Kapazitätsgrenzen rechtzeitig erkennen
iqs WZI zeigt die Kapazitätsgrenzen der Werkzeuge auf und ermittelt optimale Zeitpunkte für Ersatzwerkzeugbestellung oder Instandsetzung.
- Überblick
- Highlights
- Screens
Ökonomisch präventiv
Das iqs Werkzeuginformationssystem WZI ermöglicht Kapazitätsgrenzen von Werkzeugen zu erkennen und ermittelt den rechtzeitigen Bestellzeitpunkt für Kapazitäts- und Ersatzwerkzeuge. Außerdem ist die notwendige Zeit für Werkzeuginstandsetzungen planbar; Kapazitätsengpässe und die fehleranfällige Produktion mit abgenutzten Werkzeugen werden aktiv vermieden. Die werkzeugspezifischen Daten werden im System gepflegt und sind jederzeit abrufbar. So entsteht eine komplette Werkzeughistorie.
Umfangreiche Werkzeugverwaltung
Die Werkzeugverwaltung enthält alle kunden-, lieferanten- und werkzeugspezifischen Daten – beispielsweise Stammdaten, die Anzahl der Werkzeuge, Werkzeugeigentum, Fachzahl der Werkzeuge, Werkzeugkosten und Folgekosten, Werkzeugwechseleinsätze für verschiedene Varianten, jährliche Kapazitäten, Gesamtausbringung, Rüstzeit, Nutzungsgrad des Werkzeugs, Wiederbeschaffungszeit für ein Folgewerkzeug.
Stückzahl- und Lieferantenabfrage
Die zyklische Ermittlung aktueller Planwerte und die Einplanungen mit extrapolierten Daten erlaubt den Bestellzeitpunkt des Folgewerkzeugs rechtzeitig zu ermitteln. Das iqs WZI beinhaltet einen Service zur papierlosen, zyklischen Abfrage aller Werkzeugdaten beim Lieferanten mit automatischer Übernahme der Lieferanteninformationen in das WZI.
Ereignismail und Wiedervorlage
Bei Erreichen des Bestellzeitpunktes für Kapazitäts-, und Ersatzwerkzeuge, bei Standzeitüberschreitung oder bei Erreichen des Amortisationszeitpunktes erhalten die Verantwortlichen eine entsprechende Benachrichtigung per E-Mail.
- Frühzeitiges Erkennen der Kapazitätsgrenzen, Standzeitüberschreitungen und Amortisationszeitpunkte von Werkzeugen (Vergleich Planung und Realität)
- Zyklisches Abfragen der Stückzahlen (Planwerte und tatsächliche Lieferzahlen)
- Extrapolation unter Berücksichtigung der Wiederbeschaffungszeit des Folgewerkzeuges
- Werkzeugdaten mittels Schnittstelle vom Lieferantensystem übernehmbar
- Ermittlung des Bestellzeitpunkts und rechtzeitige Information der Verantwortlichen
- Automatische Warnung per E-Mail, wenn z. B. die monatliche Soll-Kapazität oder die Gesamtausbringung eines Werkzeuges überschritten wird
- Hilfe bei Werkzeugauslegung (Anzahl/Fachzahl)
- Ausreichende Zeit für Werkzeuginstandhaltung, da Kapazitätsengpässe ausschließbar sind
- Pro Werkzeug lassen sich Ereignisse wie z. B. Instandsetzungen verwalten
- Schnittstelle zum PPS-System, z. B. für die Übernahme von Bestell- oder Liefermengen
- Umfangreiche Auswertungen über Lieferanten, Teile, Werkzeuge, Materialgruppen usw.
- Ereignismail und Wiedervorlage
- Hinterlegen von Stückzahlquoten, wenn z. B. ein Teil mehrere Werkzeuge benötigt; Warnung bei Überschreiten der 100-Prozent-Grenze
- Vollständige Werkzeughistorie verfügbar
- Browser-basierte Anwendung
- Kostenüberwachung auf Werkzeugebene



